
By: Naheed Shoukat-Ali

Die Definition von Aldehyde sagt:
Ketone duften generell angenehm und sie werden oft in der Parfumindustrie und als Geschmackszusatz verwendet.

Methanal (stechender Geruch)
Ethanal (kommt in der Natur vor)
Propanal (fruchtiger Geruch)
Butanal (säureartiger Geruch)
Benzaldehyde (mandelartiger Geruch)
Zimtaldehyde (zimtartiger Geruch)
Tolualdehyde (4-Methylbenzaldehyde)
Die aromatischen Aldehyde haben (chemisch betrachtet) einen Benzen- oder Phenylring, der zur Gruppe der Aldehyde gehört. Sie haben komplexe Molekülstrukturen, sind aber wahrscheinlich am einfachsten zu identifizieren. Benzalaldehyd ist ein gutes Beispiel. Dieses aromtische nach Mandeln duftende Aldehyd besteht aus einem Benzenring mit einem Formylsubstitut. Zimtaldehyd/ 3-Phenyl-2-Propenal hat eine komlezxere Struktur, die für den charakteristischen Zimtgeruch sorgt. Vanillin/4- Hydroxy-3-Methoxy-Benzaldehyd wird als Vanillenote verwendet. Anisaldehyd hat eine besondere Zähigeit und Haltbarkeit. Es ist der Hauptbestandteil für unzählige blumige Akkorde wie Flieder, Hagedorn, Anis, Geißblatt und weitre.

Die am meisten verwendeten Aldehyde in der Parfumindustrie sind C7 (ein grünes, kräuteriges Aroma); C8 (Octanal, orangenartig); C9 (Rosenduft); C10 (Decanal, erinnert sehr stark an Orangenschale); Citral (ein komplezes 10-Karbon-Aldehyd, das nach Zitronen duftet; C11 (Undecanal, “sauberer” Aldehydduft, kommt natürlich in Kroanderblattöl vor; ungesättigtes C11 Undecen-1-al wird ebenfalls verwendet); C12 (der Duft von Veilchen oder Flieder); C13 (wachsartig, mit Grapefruitnote) und C14 (erinnert an den Duft von Pfirsichhaut).

Apres L'Ondee (1906) ist als erster Duft, in dem Anisaldehyd steckt, bekannt.
Chanel No. 5, welches man als ersten modernen Aldehydduft kennt, wurde von Ernest Beaux in 1921 kreiert und offiziell in 1922 auf den Markt gebracht. Coco Chanel hatte ihn damit beauftragt, einen modernen, innovativen Duft zu komponieren - und er dachte an Aldehyde. Aber schon vorher verwendeten andere Häuser wie L.T Piver und Houbigant Aldehyde in ihren Duftkreationen.
Chanel No. 5 (und später No. 22) besteht aus einer Vielzahl an aliphatischen Aldehyden (C10, C11 und C12, die zusammen zu einen zitronig-blumigen Akkord mit einer intensiven seifigen Note kombiniert werden.

Quellen: Fotos von wikipedia
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